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Artikel, Berichte und Studien
KI verändert Führung, aber nicht für alle gleich
KI verändert Führung, aber nicht für alle gleich
Warum wirksame KI-Befähigung deshalb Differenzierung braucht
Warum KI-Enabling für Führungskräfte differenziert gedacht werden muss. Generative KI verschiebt Verantwortung und Urteilskraft auf unterschiedlichen Führungsebenen ganz unterschiedlich – und warum deshalb One-size-fits-all-Trainings scheitern.
KI 2026: Organisationen am Wendepunkt
KI Update 2026:
Was 2026 entscheidend wird
Die Erfahrungen aus großen KI-Einführungen zeigen: Wirksam wird KI dort, wo sie als Lernreise verstanden wird – nicht als einmalige Schulung. Unterschiedliche Formate wie Trainings, Use-Case-Clinics, Promptathons und Reflexionsräume ermöglichen individuelles Lernen und zugleich organisationale Entwicklung.
Entscheidend ist, dass Lernen nicht einzelnen überlassen bleibt, sondern organisational verankert wird. Führung spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie braucht eigene Lern- und Reflexionsräume, um Orientierung zu geben und Verantwortung bewusst zu gestalten.
Wie wichtig sind KI-Agenten wirklich?
Das Interview mit Dr. Yunpu Ma unterstreicht die enorme Bedeutung von KI-Agenten, die durch Erinnerung und Planung viel komplexere Aufgaben bewältigen als Foundation Models. Die Forschung zeigt, dass die strukturierte Zusammenarbeit (z.B. paralleles Denken) von Agenten die Lösungsqualität verbessert – ein Schlüsselprinzip für künftige Anwendungen, etwa im Portfoliomanagement.
Die Web-Interaktion von Agenten wird sich durch standardisierte Schnittstellen wie das Model Context Protocol (MCP) und das Agent-to-Agent (A2A) Framework grundlegend ändern, was die Zuverlässigkeit erhöht. Ma sieht die Einführung von KI-Agenten als neue Welle der Digitalisierung mit großem ROI für jedes Unternehmen. Die Hauptsorge ist jedoch die ethische Herausforderung des potenziellen, massenhaften Wegfalls von Arbeitsplätzen ohne absehbare Neuschaffung in gleichem Umfang.
Die KI-Agentenökonomie kommt: Differenzierung, Sichtbarkeit, Gestaltungsfreiheit sichern
Agentic AI wird oft als reines Technologie-Thema betrachtet: Welche Orchestrierungslösungen setzen sich durch? Welche Schnittstellen braucht es? Welche Standards werden sich etablieren? Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Denn die eigentliche Veränderung liegt nicht in der Technik selbst, sondern in zentralen Business-Stellschrauben und ihren organisationalen Konsequenzen. Der Weg in die Agentic-AI-Welt ist kein IT-Projekt. Es ist ein strategischer Prozess mit Implikationen für Produkt, Organisation, Führung und Kultur. Wer ihn bewusst gestaltet, kann mehr tun als mithalten. Er kann vorausgehen und die Chancen in eigenen Geschäftserfolg münzen.
The Fabric of Agency: Philosophical Insights for Agentic AI
Artificial Intelligence is moving beyond simple question-and-answer capabilities. Large Language Models (LLMs) like GPT are entering a new phase where agency—the ability to act, reflect, plan, and collaborate—takes center stage. Experts such as Stanford’s Andrew Ng highlight that agent workflows may drive more progress than new foundation models themselves. This shift shows that AI’s future is not only about output but about process, structure, and autonomy.
Die neue Kollegin heißt AI: Wie generative Modelle Teamarbeit, Expertise und Emotionen verändern
Die neue Kollegin heißt AI: Wie generative Modelle Teamarbeit, Expertise und Emotionen verändern
Was, wenn ein Sprachmodell nicht nur ein Werkzeug, sondern ein echter Teampartner wird?
Eine aktuelle Feldstudie mit über 700 Professionals bei Procter & Gamble zeigt: Generative AI verändert nicht nur die Qualität von Arbeit, sondern auch, wie wir Zusammenarbeit, Expertise und soziale Verbindung im Arbeitskontext erleben.
explorAItion Day @ Deutsche Telekom – Mensch trifft Maschine
Menschliche Intuition im Zeitalter der KI
„Ich spüre die Verbindung des Moments“ – Was passiert, wenn Mensch und Maschine sich wirklich begegnen?
Ein Klavierstück, zwei Menschen, ein Blickkontakt. Was simpel klingt, wurde beim explorAItion Day zu einem tiefen Moment der Resonanz. Michael Nickel spielte live, während sein Gegenüber mit Kopfhörern jede Nuance hörte – und fühlte.
Diese Szene war kein Zufall. Sie war eine bewusste Einladung, über die Frage nachzudenken: Kann KI solche Verbindungen schaffen? Kann Technologie Intuition und Menschlichkeit nachbilden?